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Was kann die neue Schweizer Digital-Bank Alpian?

Stefan
Stefan
Veröffentlicht 7. April 2022
1.7k Aufrufe
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4 Min. Lesezeit
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Diese Tage konnte das Fintech Alpian den Erhalt seiner Finma Bank-Lizenz kommunizieren. Höchste Zeit also, etwas genauer hinzuschauen welche Pläne Alpian hat und wie die Angebotspalette aussieht:

Inhalt
Was ist Alpian?Wer steckt hinter Alpian?Welche Dienstleistungen und Produkte will Alpian anbieten?Was soll Alpian kosten?Für wen eignet sich Alpian?Fazit

Was ist Alpian?

Alpian will eine digitale Privatbank sowie ein Vermögensverwalter werden. Das Fintech befindet sich im Entwicklungsstadium und nimmt noch keine Kunden auf. Demnächst soll eine interne Alpha Version den eigenen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Der offizielle Launch ist für das dritte Quartal 2022 geplant. Alpian hat seinen Sitz in Genf und hat Niederlassungen in England und Italien.

Alpian Logo

Wer steckt hinter Alpian?

Alpian firmiert als Aktiengesellschaft nach schweizerischem Recht. Das Fintech ist im Besitz der Schweizer Bankengruppe «REYL Intesa Sanpaolo». REYL wiederum ist mehrheitlich im Besitz der italienischen «Fideuram Intesa Sanpaolo».
CEO von Alpian ist Schuyler Weiss, ein ehemaliger Morgan Stanley Banker.

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Welche Dienstleistungen und Produkte will Alpian anbieten?

Alpian will in erster Linie eine komplett digitale Privatbank sein. Das Fintech will ohne eigene Filialen auskommen. Angeboten werden soll ein umfassendes Online-Banking Angebot. Neben Basis-Dienstleistungen wie Konto, Überweisungen, Währungswechsel etc. soll der Kunde auch mit einer Debit Karte ausgestattet werden. Dabei will Alpian auf eine Metallkarte setzen, die entsprechend hochwertig daher kommen soll. Das Konto sowie die Karte soll komplett digital über die App verwaltet werden können. Alpian bietet dabei ein Multiwährungs-Konto an, auf welchem Guthaben in CHF, EUR, GBP und USD gehalten werden können. Dabei wird nur eine IBAN notwendig sein.
Im Private Banking Bereich soll es eine Kombination aus self-service und persönlicher Betreuung werden. Der Kunde kann via Chat oder Video-Call über die App mit seinem Kundenbetreuer in Kontakt treten.

Im Investing-Bereich will Alpian folgende zwei Strategien anbieten:

  • Managed by Alpian: Verwaltung des Vermögens wird an Alpian abgetreten
  • Guided by Alpian: Eigene Verwaltung des Portfolios mit Beratungstätigkeit durch Alpian
Alpian Website

Was soll Alpian kosten?

Bei den konkreten Gebühren hält sich Alpian derzeit noch bedeckt. In einem Interview mit dem CEO von Alpian in der Basler Zeitung werden die Gebühren mit rund 1% pro Jahr angegeben.

Für wen eignet sich Alpian?

Die Zielgruppe von Alpian sind gemäss älteren Pressemitteilungen Kunden mit einem Vermögen zwischen 100’000 und 1’00’000 Franken. Mittlerweile scheint die Strategie punkto Einstiegshürde jedoch angepasst worden sein. So lässt der CEO von Alpian in Interview’s verlauten, dass Kunden bereits ab 10’000 Franken aufgenommen werden. Wer eine Vermögensverwaltung durch Alpian wünscht (Managed by Alpian) muss mindestens 30’000 Franken einzahlen.

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Fazit

Mit dem Erlangen der Finma Lizenz zeigt Alpian, dass man ein Grossteil der Hausaufgaben gemacht hat und der Markteintritt greifbar wird. Doch die Frage darf erlaubt sein, ob Alpian nicht etwas spät das Feld aufrollen will. Digitale Banken gibt es heute wie Sand am Meer. Kostenlos, glänzende Metallkarte, nette ausgereifte Features in der App….das gibt es alles schon. Beim zweiten Steckenpferd von Alpian, der Vermögensverwaltung, tummeln sich ebenfalls bereits viele Player. Da sind die Old-School Banken wie beispielweise Raiffeisen mit Rio tätig. Auf der anderen Seite eine ganze Armada an digitalen Vermögensverwalter wie True Wealth, Kaspar&, Selma oder Descartes Finance. Diese Anbieter bieten häufig zwar keine Video-Calls mit Kundenberater an, sind aber deutlich günstiger als die kommunizierten 1% Jahresgebühren von Alpian.
Bleibt also abzuwarten, wie das Angebot von Alpian zum Launch effektiv aussehen wird.

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Ein Kommentar
  • Urs Bolt sagt:
    7. April 2022 um 17:09 Uhr

    Danke für die Einschätzung.
    Der grosse Unterschied zu den genannten WealthTech-Alternativen ist die Banklizenz von Alpian.
    Ich bin gespannt wie mit dem doch sehr tief angesetzten Minimumanlagevolumen ein nachhaltig profitables Private Banking betrieben werden kann.
    Was wohl der Plan B ist? Eine Option ist, die digitale Plattform im Sinne eines (Private) Banking-as-a-Service anderen Privatbanken und Vermögensverwaltern anzubieten.

    Antworten

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